Nicarao La Ley Robusto 21

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Mit La Ley feiert eine Traditionsmarke ihre Rückkehr. Von Didier Houvenaghel ( Nicarao ) geblendet und bei AJ Fernandes ( San Lotano...

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Beschreibung

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Kategorie:
Format:

Mit La Ley feiert eine Traditionsmarke ihre Rückkehr.
Von Didier Houvenaghel (Nicarao) geblendet und bei AJ Fernandes (San Lotano) hergestellt,
setzt La Ley die Messlatte im Bereich milder bis mittelkräftiger Zigarren wieder etwas höher.
Deckblatt und Umblatt stammen aus Nicaragua.
Die Einlage ist eine Mischung von Tabaken aus Honduras und Nicaragua.


Whiskhort Notes:
Wicklung: fest
Banderole lässt sich gut entfernen.
Die Zigarre verfügt über ein gleichmäßiges, hellbraunes Deckblatt mit einer gleichmäßigen
Färbung.
Das Deckblatt fühlt sich weich und samtig an.

Nicht angezündet:
Insgesamt sehr mild in der Nase mit leichten Schokonoten, die sich aber nur soeben
erahnen lassen. Im Hintergrund ist ein Hauch von Karamell zu erkennen. An der
Schnittkannte sind leichte Erdaromen festzustellen. Auch Spuren von Eiche sind
erkennbar. Der Geruch erinnert an abgelagerte Eichenscheite für den Kamin.

Angezündet:
Geruch: Heu und Erdnoten nach dem Anzünden. Nach ca. 45 Minuten kommt eine leichte
Ledernote hinzu welche nach ca. 120 Minuten um eine dezente Nussnote ergänzt wird.

Geschmack und Raucheindrücke:
Sehr mild und cremig mit einer sehr leichten Pfeffernote auf der Zunge sowie einer
stärkeren Pfeffernote im Abgang im Rachen. Für die feste Wicklung verfügt die Zigarre
über einen äußerst leichten Zug. Auch ohne Zug erfolgt ein stetiger, wenngleich auch
etwas unregelmäßiger Abbrand. Die Aromen sind zu Beginn sehr verhalten und mild. Ein
kühler cremiger Rauch transportiert dezente Aromen, soweit man die Ruhe und Muße hat,
sich darauf einzulassen.
Auch nach ca. 15 Minuten Brenndauer bleibt der Rauch angenehm kühl und mild, wird
dabei jedoch etwas süßlich mit leichten Nuss- und Butteraromen. Zum Ende des ersten
Viertels, nach ca. 25 Minuten, werden die Aromen etwas kräftiger. Der Rauch ist weiterhin
angenehm cremig und die Zigarre brennt mittlerweile gleichmäßig und stabil ab, ohne
Asche dabei zu verlieren. Die Eingangs erwähnten Pfeffernoten sind in diesem Stadium
des Abbrandes nicht mehr zu erkennen, an ihre Stelle sind eine leichte Süße sowie leichte
Kaffeearomen getreten. Nach ca. 45 Minuten muss das erste mal Asche abgelegt werden.
Der Abbrand erfolgt nach wie vor auch ohne Zug gleichmäßig, jedoch verlangt die Zigarre
nun mehr Aufmerksamkeit, damit sie nicht ausgeht.
Nach dem ersten Abaschen fängt die Asche an, etwas auszufleddern und einzelne
Ascheflöckchen fallen herunter, was den Rauchgenuss aber nicht wirklich beeinträchtigt.
Der Rauch bleibt auch nach ca. 100 Minuten Brenndauer der Zigarre, zu Beginn des
dritten Viertels, angenehm kühl, mild und cremig wobei der Geschmack insgesamt etwas
kräftiger wird. Die Zigarre verfügt nach wie vor über einen leichten Zug, die Wicklung wird
naturgemäß etwas weicher, jedoch nicht viel. Mittlerweile sind die Pfeffernoten wieder
präsent und im Abgang ist ein leichter Ledergeschmack festzustellen.
Zu Beginn des letzten Drittels, nach ca. 140 Minuten, brennt die Zigarre wieder etwas
unregelmäßiger ab. Der Rauch wird etwas wärmer und die Pfeffernoten treten stärker
hervor, jedoch ohne dabei unangenehm zu wirken. Im Abgang sind nun deutlichere Nuss-
und Kaffeenoten zu erkennen. Im Hintergrund sind nach wie vor Heu- und Erdaromen
erkennbar.
Bis zum Ende (Rauchzeit ca. 160 Minuten) bleibt die Zigarre relativ mild und wechselt
dezent die Aromen.

Fazit:
Die La Ley im Robusto-Format bietet einen langen, cremigen Rauchgenuss mit dezenten
Geschmacksnuancen. Es ist definitiv keine Zigarre für zwischendurch sondern eine, die
die Aufmerksamkeit des Rauchers einfordert, um die feinen Geschmacksnoten zu
erkennen. Sie ist somit ideal für eine entspannende Auszeit, z.B. in Verbindung mit einem
guten Buch. Starke Fremdaromen sollten vermieden werden, um den Rauchgenuss nicht
zu stören. Ein guter Kaffee oder Espresso zwischendrin stellen jedoch eine gute
Ergänzung dar.
Die Zigarre ist insgesamt sehr mild und damit auch für Anfänger geeignet, die keine
kräftigen, zu würzigen Aromen mögen. Für erfahrene Raucher bietet sie durch ihre
vielfältigen dezenten Aromen einen langanhaltenden, abwechslungsreichen Rauchgenuss.
Es lohnt sich in jedem Fall, diese Zigarre zu probieren.
Holger Montag
05.02.2017

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